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Pressemitteilung: Instructor Umschulung für interessierte Budo-Sportler
Aus verschiedenen Formen des chinesischen Kung Fu, entwickelte sich das japanische Karate vor vielen Jahrhunderten, in der Zeit als das gemeine Volk keine Waffen tragen durfte. Mit unzähligen, lange geheim gehaltenen Techniken versuchte man sich ohne Waffen zu verteidigen und entwickelte dabei im Laufe der Zeit die verschiedensten Karatesysteme.
Markant für alle Systeme sind die dynamischen Schläge, Tritte und Stöße. Die mit konzentrierter Kraft und größtmöglicher Schnelligkeit auf empfindliche Körperstellen zielte. Als die Amerikaner in Japan stationiert wurden entdeckten Sie die Wirksamkeit des Karate und importierten es in die USA. Eine Gruppe von US Militär Veteranen entwickelten aus dem traditionellen Karate das vereinfachte, effektive und untraditionelle Combat Karate. Das Combat Karate ist ein aggressiver Verteidigungs- und Angriffsstil. Es werden neben den üblichen Verteidigungstechniken auch typische Militär ausgerichtete Nahkampfbereiche unterrichtet wie z.B. die Verteidigung mit einen Klappspaten, mit dem ungeladenen Gewehr etc. Weiterhin werden spezielle Überfalltechniken gelehrt um subversive Elemente unschädlich zumachen. Der Umgang mit dem Messer wird im Special Forces Combat Karate eine besondere Bedeutung zugesprochen. Das SFCK heute hat sich immer weiterentwickelt. Zahlreiche Meister die sich mit diesem System be- schäftigt haben, beeinflussten natürlich den alten Militärischen Nahkampf. Warum betreibt ein Zivilist diese Künste? In der heutigen Zeit, in der man meint, das die Gewalt immer mehr zunimmt, möchten viele Menschen einfach mehr Sicherheit für ihre Familien und sich selbst. Im SFCK findet man sicher keine esthetische Kampfkunst. Hier dreht es sich in erster Linie darum, den Gegner ?auszuschalten?. Die alten Kelten nahmen zum Training mit dem Schwert ein dreimal so schweres wie das, welches sie in der Schlacht führten, um im Kampf ihr eigentliches Schwert leichter führen zu können. Einen ähnlichen Effekt kann man erreichen, wenn man harte Techniken trainiert, welche man nie anwenden würde. Ein vernünftiger und verantwortungsvoller Umgang mit SFCK, soll dem Schüler ein gesundes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen vermitteln und helfen so überlegen zu sein, einen Angriff souverän zu vereiteln. ( Ich wüsste ja was ich tun muss, um mich zu verteidigen aber wenn es nicht nötig ist...) Der Militärische Drill soll Achtung und Disziplin trainieren. Der Schüler soll lernen allein und in einer Gruppe ein soziales Verhalten darzulegen. Sich selbst eher zurücknehmen und mehr zu beobachten. Die Martial Arts Association ? International richtet in Kooperation mit der Nihon Kai Union ab September eine Special Forces Combat Karate Instructor Umschulung aus, an der jeder Budo-Sportler ( der min. Grüngurt oder Trainerfunktion in einer Kampfsportart vorweisen kann ) teilnehmen kann. Infos unter MAA-I.com Bericht von: Sebastian Menkel Das Foto: Bernd Kühnapfel SFCK-Master Instructor Kommentar schreiben andere Themen:
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