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Unter Krav Maga versteht man verschiedene Selbstverteidigungs und Nahkampftechniken.
Die Nahkampfsysteme im Krav Maga stammen von den israelischen Streitkräften. Zwischen den einzelnen Sicherheitskräften wie Armee und Polizei können die Techniken des Krav Maga variieren.
Sein Ursprung hat Krav Mage wohl in Ungarn. Der dort geborene Lichtenfeld lehrte in den dreißiger Jahren verschiedene Krav Maga Techniken. Nach einer Flucht aus Ungarn und einer Zwischenstation bei den britischen Streitkräften ging er nach Israel. Dort wurde er später Nahkampfausbilder bei der israelischen Armee. Dort wurde Krav Maga dann über die Jahre von verschiedenen Ausbildern angepasst und weiterentwickelt. Ein festgeschriebenes Nahkampfssystem ist Krav Maga nicht. Es beinhaltet eher unterschiedlichste Varianten des Nahkampfes, das immer für den entsprechenden Einsatzort angepasst wurde. Krav Maga wird nicht als Sport betrieben, da es als reines Nahkampfsystem bzw. im zivilen Bereich als Selbstverteidigungsystem betrieben wird. Die Techniken sind leicht zu lernen und sehr effizent. Der Unterschied zwischen zivilen und militärischem Krav Maga liegt darin, das im zivilen Bereich Krav Maga nur als Notwehr angewandt werden sollte. Dabei sollte der Angreifer nur außergefecht gesetzt werden. Heutzutage wird Krav Maga bereits in mehreren Ländern angeboten. Dazu können Interressierte verschiedene Self Defence Seminare besuchen. Kommentar schreiben andere Themen:
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